Sonntag, 13. Februar 2011

Anonyme Untote

von S.G. Browne

Ja.. "Anonyme Untote" .. wie kam ich nur auf dieses buch? ^^
Vor lauter Verzweiflung und mehrer stunden in Buchhandlungen hab ich einfach nichts mehr gefunden was ich gerne lesen möchte..
Alle Bücher die mich interessierten sind irgendwie nur noch hardcover.. und dafür hab ich im moment leider gar kein geld ):
also bin ich über eine stunde in köln in der mayerchen buchhandlung rumgestreift, und hab mich dann.. ehrlich gesgat mehr aus frust.. für dieses Buch entschieden.

"Anonyme Untote - Eine Zombie Liebesgeschichte"
Ich dachte mir da jetzt jeder auf diesesn blöden Vampir trip ist, bin ich mal ganz kuhl und les was über Zombies :D
Ich mag zombies ♥ und eine zombie liebesgeschichte ist auch mal was neues, also hab ich mcih drauf eingelassen ;)

In dem Bujch geht es sich um Andy.
Andy hatte einen schlimmen autounfall bei dem er und seine Frau starben. Das blöde nur, Andy wachte einfach wieder auf.
Ein Bein Kaputt, ein Arm kaputt.. schlurft er durch die strassen und wundert sich was los ist da alle Menschen von ihm davon laufen.
Seine Eltern sind von diesen umständen auch mehr als geschockt.
Zombies sind zwar nichts ungewöhnliches, aber trotzdem ist es doch umständlich  mit einem zu leben.
In unsere Gesselschaft haben zombies einfach keine Rechte. Sie dürfen nciht ohen aufsichtsperson raus, und wenn sie keinen haben der sie aufnimmt, kommen sie in den "Zombie zoo" oder werden als Crashtest dummies verkauft.
Andy hat also Glück das seine Eltern ihn aufnehmen, und darf bei ihnen im Wein Keller wohnen.
Sein Vater isrt sichtlich dagegen und hätte ihn lieber tot, anstatt als zombie in seinem Keller.
Seine Mutter hingegen g ibt sich sichtlich mühe ihn weiterz u integrieren.

Andy fristet also ein langweiliges Leben im Weinkeller.. das einzige was er noch unternimmt sind die treffen der "Anonymen Untoten" in dem sich Zombies treffen und über ihre Probleme reden, bzw darüber wie sie am besten mit diesem Zustand zurecht kommen.
Sein einziger Lichtblick sind die treffen der "Anonymen Untoten" eienr Selbsthilfegruppe für Zombies.
dort lernt er Rita kennen, eine scharfe Selbstmörderin in die er sich verliebt und
Jerry, der sein neuer bester Freund wird.

Zuviel will ich auch nicht verraten (:

Man konnte das buch gut lesen, man bekommt Mitleid mit den Zombies die in filmen vollkommen falsch dargestellt werden, und man hofft einfach nur das die Beziehung zwischen Rita und Andy gut verläuft!
Es hatte den nötigen Sinn für Humor,  den richtigen Zombie Charme, und man lernt die artmen richtig gern zu haben (:

ich hab shcon viel zu viel geshcrieben XD
mankanns wirklich lesen und das ende ist gut.. blutig ;)
hier nochmal ein paar szenen aus dem buch, wie immer
man kanns wirklch lesen und ich fands auch richtig gut (:


"Vielleicht geht es nur mir so, aber eine Horde wiederbelebter Leichen, die an eine Freitagabend nach zehn uhr über den Freidhof wanken, ist nicht gerade die  beste Weise, mit den gängigen Zombie-Klischees aufzuräumen. [...]
Meiner Meinung nach trifft die Meiden an der Verbreitung einer Anti-Zombie-Stimmung geausoviel Schuld wie den Rest der Gesellschaft. [...]
Weiter Mythen, die die Medien über die Zombies in die Welt gesetzte haben :
Wir bewegen uns nur langsam fort.
Unser Inelligenzquotient tendiert gegen null.
Wir können elektromagnetische Impulse sehen.
Wir haben übermenschliche Kräfte.
Wir sind mit Vampiren verwandt.
Einige Wochen nach der wiederbelebung werden wir taub.
Und, auch wenn unsere Geruchsnerven noch funktionieren, können wir, im Gegensatz zu einer weit verbreiteten ansicht, Atmer nicht schon von weitem riechen."


"Auch wenn es fraglich ist, dass ich oder sonst jemand, der laut Gesetz als Untoter eingestuft wird, je den Status als Lebender zurückerlangen wird, heißt das nciht, dass unser einziges Ziel darin besteht, unseren Körper frei von Maden zu halten.
Das Ziel eines jeden Untoten ist es, ein Atmer zu sein. Das, was wir einst waren und was wir gerne wieder wären. Doch in einer Welt, die uns als nicht menschlich betrachtet, gibt es nicht die geringste Hoffnung, wieder ein Mensch zu werden."

"Draussen vor der SPCA skandieren die Demonstranten ihre Parolen gegen mich:
>>Zombies sind keine Menschen!<<
>>Tod den Untoten<<
Und mein momentaner Lieblingsspruch:
>>Steif zurück in deinen Sarg!<<
Als wäre ich ein Vampir. Also wirklich. Bringt eure untoten Kreaturen nicht durcheinander."

3 Kommentare:

  1. hört sich echt gut an, toller Sarkasmus^^

    lg♥

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  2. oh danke für den review. ich hötte zwar auch auf amazon lesen können aber ich finds interessanter wenn „normale“ mädchen wie du und ich das buch aus ihrer sicht schildern.

    aber ich denke das buch ist eher nicht für mich ;D

    Liebe grüße ^^

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  3. Also ich finds jetzt schon gut :D

    Hoffentlich hat mein "Andy" mal keinen Autounfall und muss dann im Weinkeller leben.. XDD pff

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